März2020

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Bild des Monats: März

Sonntag, 29. Mai 2011

Batterien aufladen

... so mittlerweile ist Sonntag Mittag, ich habe Trainiert und wäre jetzt frei, also was nun ?!

Ja schwer zu erraten, ab ans Wasser den Sonntags Mittag kann ich normal die Ruhe geniessen nach der ich mich so sehne.

Am Wasser angekommen stellte ich fest das den gleichen Plan wie ich auch andere hatten bzw. ein anderer. Aber gut er fischte am ersten Platz und ich begab mich nach kurzen Gespräch mit dem Bekannten, an den Platz, den ich Freitags so missmutig verlassen hatte.

Der ganze Tag verlief sehr ruhig, einfach herrlich.
Ich konnte in meinem mitgebrachten Buch lesen und nicht mal die Karpfen wagten mich zu stören. Da ich mir ja bewusst war, dass es derzeit sehr schwer war einen Fisch an den Haken zu bekommen störte mich dieser Umstand auch nicht weiter, sondern ich genoss die Ruhe in vollen Zügen.


Ja, so muss das sein, dachte ich mir und spürte wie ich meine Batterien wieder ans Aufladen machten.
Mittlerweile ist es 20Uhr und ich habe gerade meine Auslegehilfe zurück in ihren Hafen gebracht und war noch ein Fluchtgetränk bei meinem Angelkumpel Chris eingekehrt, da meldetet sich mein Delkim heute zum ersten mal. So schnell ich konnte machte ich mich auf um den Fisch mit etwas Glück ablichten zu können. Etwa 15 Minuten später war ich auch schon dabei meine Sachen im Auto zu verstauen mit einem neuen Gelben Freund auf der Speicherkarte...

Samstag, 28. Mai 2011

Das Wochenende steht vor der Tür…


Ja, es ist Freitag und da die Handwerker, die ich mit meinen Ratschlägen die ganze Woche aufgehalten habe fertig sind, will ich mich heute dafür belohnen und von der Früh bis zum Abend mein Glück am Wasser versuchen.

Schon bei dem Gedanken das Wasser an einem Freitag aufzusuchen, ließ schon meine Nackenhaare senkrecht zu Berge stehen. Aber ok, ich hatte gestern schon mein Futter vorbereitet und das Wetter passt auch. Ich bin einfach gern allein am Wasser, so ist es immer gegeben, dass ich mein Hobby plus die Natur in vollen Zügen geniessen kann.





Also auf bei strahlenden Sonnenschein ins Auto und ab zur Lacke. Dort angekommen ( es war ca. 08 Uhr morgen ) war natürlich der erste Fischplatz schon besetzt. Aber ok, damit hatte ich gerechnet und im hinteren Teil des Sees war ich solo unterwegs. Trotzdem das ungute Gefühl in meinem Bauch wollte nicht weichen und verstärkte sich als ich meine minimal Tacklebox öffnete. Diesmal war sie so minimal gefüllt,dass ich nicht einmal meine Boilienadel wieder zurück an ihren Platz gelegt hatte. Sollte das ein Zeichen sein, dass ich mein Zeug nehmen sollte und mich auf den Weg nach Hause zu machen ? Ach nein so ein Unsinn aber wie bekomme ich jetzt meine Köder aufs Haar?



Ich könnte ja zu dem anderen Angler gehen und um eine Ködernadel bitten aber irgendwie war mir nicht nach Gesellschaft.

Also was nun? Die Tacklebox durchforstet und da siehe her ich hatte doch ein Rig mit dem Extrem steifen Kombi – Rig Material von PB. Der kleine Mac Gyver in mir machte daraus sofort eine Boilienadel und somit konnte ich meinen gekochten Mais aufs Haar befördern. Yes, ein kleiner Sieg und meine Stimmung war deutlich gestiegen.






So jetzt war ich am Auslegen und überlegte mir schon wo ich die Kamera perfekt platzieren könnte um heute meine Geräte per Selbstauslöser ablichten zu können. In der Zwischenzeit lag die erste Montage schon im Wasser und wurde mit Futter versorgt und als ich bereit war die zweite Rute abzulegen, hörte ich ein verdächtiges Knaxen im Wald. Oh mein Gott, zwei weitere Angler machten sich auf dem Weg zu mir. Mein Gesicht verfiel sofort in eine Schockstarre, aber was hatte ich schon erwartet? An einem Freitag einen ungestörten Fischtag zu verbringen und an diesem Gewässer leider schon seit langen nicht mehr vorstellbar.

Misswillig, aber trotzdem höflich wechselte ich einige Worte mit den Neuankömmlingen, gleich stellt sich heraus, dass sie zu Dritt hier waren um bis Sonntag unseren gelben Freunden nachzustellen. Selbstlos zog ich meine Montagen heraus und überließ Ihnen meinen Platz, da es für sie sonst unmöglich gewesen wäre  zusammen zu sitzen. Ok, ohne viel zu sprechen nahm ich mein Zeug und siedelte um. Da ja alles vorbereitet war ging es relativ schnell von statten sodass gegen 10.00 Uhr meine Montagen jetzt endgültig darauf warteten gefunden zu werden.




Nach zwei Stunden kam ich zur Erkenntnis, dass ich mich heute hier nicht mehr wohl fühlen würde und packte zusammen. Ich genieße beim Fischen einfach gern meine Ruhe und wenn dann neben dir ein Fort aufgebaut wird und ich die Natur nicht mehr genießen kann bin ich fehl am Platze!





Also hätte ich auf meine innere Stimme hören sollen die mir gesagt hat „ Es ist Freitag, das Wochenende steht vor der Tür und somit bleib lieber daheim“!!! Der, der nicht hören will muss fühlen.

Lg euer joe

Mittwoch, 25. Mai 2011

Urlaub in der Laichzeit ?


… mein Chef hätte sich keinen schlechteren Zeitpunkt aussuchen können, was soll ich jetzt mit Urlaub?!

Die Fische sind am Laichen oder in der Vorbereitung!

Also letzte Woche ging es äußerst schleppend, hatte bei 2 Einsätzen zwar 3 Runs, aber davon verlor ich zwei und der dritte Fisch war eine Schleie. Also was soll ich jetzt mit Urlaub?

Phhh noch mal Glück gehabt, doch kein Urlaub für mich den es gilt die Handwerker, die die Firma wieder in neuem Glanz erstrahlen lassen sollen zu beaufsichtigen.





Eine normal bei mir verhasste Arbeit machte mir angesichts keinen Urlaubstags damit zu verbrauchen äußerste Freude.

Äußerst tüchtige Maler ermöglichten mir sogar die Gelegenheit am Schopf zu packen und mich mal wieder einer meiner Freuden nachzugehen und da saß ich auch schon am Hauswasser um die Nacht hier zu verbringen.


Die Wettervoraussage war rosig und somit packte ich wieder mal nur das Nötigste zusammen. Zu meinem schon bekannten minimal Tackle gesellte sich nur noch meine Liege und der Schlafsack dazu, da ich im Sommer grundsätzlich auf ein Zelt verzichte, wenn nur eine Nacht angedacht ist.



Die Zeit verging wieder mal wie im Fluge und ich genoss in vollen Zügen den Nachmittag. Fischtechnisch hatte ich schon mit wenig Freundkontakt gerechnet da das Wasser nun grad zwischen 17 und 20 Grad hatte und die Fische mit Wichtigerem beschäftigt waren als sich für meine Pop Up´s zu interessieren.

Zu meiner großen Überraschung gelang es mir doch an einem Platz Bisse zu produzieren.

Der See schenkte mir so 3 schöne Bisse mit dazugehörigen Karpfen. Es wurde bestätigt, dass sich die Fische im Laichen befanden und deshalb freute mich nochmals so sehr, dass mein Futter anscheinend doch interessant genug sein musste.














Mittlerweile war es 21 Uhr und ich wollte grade meine Montage wieder an ihren Platz bringen, als Petrus beschloss die Himmelspforte zu öffnen und es wie aus Kübeln schütten zu lassen.











So schnell ich konnte ruderte ich wieder an Land und packte in Windeseile zusammen. Aber die 15 Minuten reichten um komplett bis auf die Knochen nass zu werden.












Zuhause unter der heißen Dusche bedankte ich mich für einen weiteren wunderschönen Tag am Wasser.

Mittwoch, 11. Mai 2011

die Luft ist ein bissi raus




...ja nach fast 50 Tageseinsätzen 2011 ist die Luft jetzt ein bissi raus, aber keine Sorge die nächsten Traume warten schon erlebt zu werden !

Werde euch bald wieder was zum lesen erfischen
;-)

lg joe