März2020

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Bild des Monats: März

Mittwoch, 29. Juni 2011

Plank am Wundschuhersee

So es ist wieder mal Montag, die Fischerwelt liegt mir zu Füßen. In freudiger Erwartung habe ich gestern bereits meinen Partikelmix fertig abgekocht und auch schon alles am See vorbereitet, dass ich loslegen kann.

So es ist ca. 10 Uhr Vormittags und ich biege auf den See ein, da trifft mich beinahe der Schlag, meine vorbereitete Angelstelle ist belegt. Na super was tun, muss ich halt an eine andere Stelle ausweichen. Leicht enttäuscht und angesäuert, auf mich selbst, das ich nicht früher von zuhause gestartet war, konnte ich nur noch zusehen wie die Kollegen ihre Zelte aufbauten. Ok, an die hintere Stelle des Sees gefahren um die Sachen ausräumen. Aber die rosige Stimmung war vollkommen dahin und so beschloss ich gleich wieder den Heimweg anzutreten weil ich mir sagte, dass ich den heutigen Tag hier nicht genießen konnte. So noch schnell geschaut wer da so heute mein kleines Magengeschwür verursachte. Es waren zwei Angler von dem mir einer Bekannt vorkam. Dann passierte was, was ich in meinem Leben nie für möglich gehalten hatte und auch nicht erwartet hatte. Vielleicht war auch alles ein unglückliches Missverständnis, aber mit so was hatte ich nicht gerechnet. Ich verzichte jetzt hiermit auf eine weitere nähere Beschreibung der Umstände, da ich noch immer auf einen Zufall oder ein Versehen hoffe, denn sonst kann ich euch sagen steht die Welt nicht mehr lange. Aber wurscht ich wollte euch damit nur sagen, dass meine Stimmung jetzt mittlerweile am Nullpunkt angelangt war.

So, der Tag war trotzdem wunderschön - von Wetter her, und das Fischzeug wartete darauf gewassert zu werden. Zwei Gewässer hatte ich im Blick an dem ich mein glück versuchen wollte. Bei einen handelt es sich um einen ca. 5 ha großen Badesee der angesichts der heutigen Temperaturen bis 30 Grad am Nachmittag mir sicher keine Ruhe versprechen würde, der andere ein sehr sehr gut besetzter Karpfensee namens Wundschuhersee.

Jetzt auf diesen persönlichen Schock mal ab nach Wildon zum „Boilie and More“ und mal einige Zeit mit Sigi gequatscht. Da teilte er mir auch mit, dass es mit Tageskarten für den Badesee derzeit nicht allzu gut bestellt sei und ich mir die Karte direkt beim Wirt im Ort holen müsste. Mittlerweile war es 12.30 Uhr und ich beschloss mich auf den Weg nach Wundschuh zu machen. Heute war mir alles wurscht, sogar der nicht ganz so günstige Preis für eine Tageskarte war ich bereit in kauf zunehmen.


Am See angekommen setzte ich mir mal zum Fischaufseher Freddy und wir genossen mit seinen Baukollegen ein paar kühle Bierchen aus dem Automaten. Mittlerweile ist es 16 Uhr und nun mache ich mich mal daran meine Montagen ins Wasser zu bringen. Dankender und großzügiger Weise lieh mir Manfred sein neues Futterboot mit Echo GPS und allem was man sich wünschen kann zum auslegen meiner Montagen. Geiles Teil muss man sagen und somit lagen die Montagen schnurstracks am Platz.



Um 17.30 Uhr kam dann auch noch mein Freund Hiasl vorbei um mein geknicktes Weltbild wieder ins rechte Licht zu rücken, aber dank ein paar Bier und der Freundlichkeit, die dort am See durch Manfred und die anderen Leute herrschte, hatte ich den Vormittag schon wieder vergessen.




So, nun war es aber schon 19 Uhr und noch kein Fisch hatte sich in meinen Kescher verirrt. Leicht nervös, da ich über den sehr guten Besatz bescheit wusste. Ich sah schon die Überschrift in meinem Blog „ Plank am Wundschuhersee“ Na mehr brauchst net!!!

Da erlöste mich der so ersehnte Dauerton meines Delkims und nach extrem vorsichten Drills konnte ich einen kleinen Karpfen auf die Matte legen.


So wurde ein bescheidener Tag doch noch zu einem Vergnüglichen.

Samstag, 25. Juni 2011

Eine Unglaublich Woche

Samstag bis Montag

Es ist Samstag 12 Uhr und die Stechuhr wurde soeben in der Firma gelöst. So was nun? Aber Ihr kennt mich, mein Wochenende ist immer bis ins letzte verplant und somit steht jetzt der Besuch beim Carphunter und Co Shop an,  der heute sein einjähriges Bestehen feiert und danach ist geplant eine Session mit meinem langjährigen Freund Hiasl zu verbringen.

So, mittlerweile bin ich seit 3 Stunden beim Markus auf der Feier und jetzt scheint sich die Party zuzuspitzen. Einige sind recht gut unterwegs im Sinne des Alkohols und die Party scheint gegen 14 Uhr zu explodieren. Zum Glück muss ich heute noch 50 Liter Partikel für meinen Kumpel Hiasl abkochen der jetzt doch ab Donnerstag statt mir, zum Ossi fährt und dafür  Tigernüsse benötigt. Unsere heute geplante Session an Hiasl Hausgewässer haben wir schon wegen der Wettervorausschau abgesagt, denn heute, am späten Nachmittag sollen die Tore zur Hölle geöffnet werden und Zerberus höchst persönlich soll heraustreten um uns zu holen. Also kurz gesagt die Wettervoraussage war mehr als bescheiden.

So, in Feierstimmung bin ich also heute nicht und somit begebe ich mich auf den Weg nach Hause. Aus irgendeinem inneren Antrieb begebe ich mich auf zu meinem Hauswasser, um zu sehen, wer dort alles unsere Freunde so belästigt, da ich ja ab morgen mich ebenfalls der Fischerei widmen wollte.

An See angekommen, welch eine Überraschung, niemand am See. Was nun, zwar sind heute Unwetter angesagt aber jetzt gegen 17 Uhr sieht es eigentlich recht rosig aus. Hatten sich die Meteorolügen wieder mal geirrt und sollte heute doch kein Unwetter mehr folgen?

Eine Bauchentscheidung musste folgen, und mein Bauch befahl mir mein Zeug Zuhause zu schnappen und mich auf den Weg zum See zu machen. Zuhause angekommen und schnell mal einen Topf Partikel aufgesetzt, denn die 50 Liter müsste ich ja auch noch abkochen. Zu meinem großen Glück war das Wetter ja so angesagt, dass mein Vater nichts outdoormäßiges vor hatte und somit war die Partikel frage auch schon geklärt. (Danke vielmals)



Zwei Stunden später war das Zelt auch schon am Platz montiert und ich war noch immer allein am See, einfach herrlich.  Die Montagen hatten auch schnell ihre Verweilstellen gefunden und somit konnte ich mich um die Inneneinrichtung meines Zeltes kümmern.

Alles war bereit und nun begann das Warten. Mittlerweile bestätigte sich leider das, was die Meteorolügen vorausgesagt hatten. Es wurde zusehends finsterer. Scheiße, was kommt da auf mich zu? Generell ging am Seedie letzten Wochen eher weniger und der Wetterumschwung ist bestimmt  meinem ganzen Unterfangen nicht zuträglich.
Und schon prasselte es auf mein Zelt nieder und mit Beginn des Regens, wie sollte es auch anders sein, bekam ich einen Biss.

Fallbiss, hmm eine Schleie oder sollte es doch mein erster Amur des Jahres sein?
Das zweite sollte sich bewahrheiten und gar kein so schlechter. Bremse auf und den Amur mal den Kescher gezeigt und schon flüchtete er so wie geplant damit er nachher beim Fototermin bitte Ruhe geben möge. Fünf oder sechs Fluchten später glitt er dann auch schon in den Kescher. Jetzt noch notdürftig ein paar Fotos per Selbstauslöser gemacht und, obwohl die Bilder mehr schlecht als recht waren, wurde der Fisch vorsichtig zurückgesetzt.


Die Nacht sollte mir noch einen weiteren Weißen bescheren. Im wildesten Regen natürlich! Da mittlerweile schon alles Nass war, beschloss ich ein Foto zu versuchen, aber vergebens, es war einfach zu nass. Jetzt war nur noch eine Rute im Wasser und das sollte auch so bleiben bis in der Früh. Die Nacht war ebenfalls spannend da ein extremes Unwetter den See heimsuchte und ich versuchte mein Zelt am Boden zu behalten. Irgendwann beruhigte sich zum Glück das Wetter und ich konnte doch noch ein wenig schlafen.

Am Morgen regnete es leider immer noch, aber nicht mehr so heftig. So beschloss ich mich noch mal in den Schlafsack zu legen und noch eine mal zu mützen.

So im Halbschlaf hörte ich auf der Straße ein Auto heranrollen. Es war Flo, ein Teammitglied des Vereins die den See gepachtet hatten und, im seinem Schlepptau mein Kumpel Frank der sich die Woche in Österreich aufhielt, um zu Angeln und eine Hochzeit zu besuchen. Nach einem kurzen Grüß Gott machten sie sich auf zum hinteren Platz und da ich Ihre Wunschstelle besetzte, half ich ihnen ihr Zeug an den Platz zu bringen, da mich mein schlechtes Gewissen quälte. Wieder im Camp widmete ich mich den Fachmagazinen und bewunderte mein Bild im Focus.

Zu Mittag fing ich einen kleinen Karpfen der mich an einen Fußball erinnerte und eine schöne Schleie.





Mittlerweile ist es  Sonntag Nachmittag, und gerade ist meine Delkim wieder von den Toten erwacht. Geil, ein Vollrun und es ist bestimmt ein Karpfen, und das auch kein schlechter. Gerade ist Frank auf einen Besuch zu mir gekommen und dankendens- werterweise machte er die Fotos dieses Fisches.




Ich quatschten mit Frank ein wenig über Gott und die Welt und schon war es wieder Abend geworden.
Die Ruten waren wieder draußen und warteten gefunden zu werden. Aber es sollte bis in der Früh dauern bis dies geschehen sollte.



Um fünf Uhr wurde ich so geweckt, wie jeder Angler geweckt werden möchte. Mein Delkim produzierte einen Dauerton mit einem schönen Schuppi als Ergebnis.




 
Gerade beim Protein Frühstück verirrte sich noch ein wunderschöner dunkler schlanker Schuppi in meinen Kescher. Zum Glück kam Wolfi gerade des Weges, mit dem ich mich heute zum Fischen verabredet hatte. Schnell wurde der Fisch in Szene gesetzt und danach wieder seinem Element übergeben.




Nun widmete ich mich Wolfi und wir besprachen die Taktik für den heutigen Tag. Da Wolfi nur den heutigen Tag fischen wollte und es sich um meinen letzter Tag handelte, musste ein schneller Erfolg her.

Also legten wir die Ruten ab und fütterten meinen Partikelmix aus Tigernüssen und Mais dazu. Bei Wolfi sollte sich der Erfolg noch einstellen. Er konnte zwei Fische verhaften.






Bei mir blieb alles ruhig, aber von Unzufriedenheit keine Spur ich hatte eine tolle Session mit guten Freunden und Wetterkapriolen hinter mir. So was macht unser Hobby aus und wird mir wahrscheinlich ewig in Erinnerung bleiben.





Dienstag:

Kurzer Abstecher

So, da ich ein erfolgreiches Wochenende ist hinter mir hatte und obwohl ich nicht die mega Bissfrequenz erwartete, beschloss ich heute trotzdem eine Kurzsessions zu starten.

Einfach herrlich, wenn das gesamte Fischzeug mit einmal am Platz ist. Heute bin ich aber zu minimal unterwegs den die Kamera ist nicht von selbst mitgegangen. Najo nicht so schlimm, da die Fische letztens eher immer nur nächtens gebissen hatten, rechnete ich mir nicht all zu vielen Erfolgsaussichten.

So zwei Tigernüsse und einen Enterprise Tackle Pop Up Mais aufs Haar gezogen und die zweite wurde mit einem 14mm Fluo Pop Up meines Vertrauens bestückt.

Und schon lagen sie alle am Platz. Unglaubliche fünf Minuten sind vergangen und schon bereue ich die Kamera vergessen zu haben. Ja echt der erste Fisch stemmt sich mir entgegen. Ok, das ist vielleicht übertrieben, eigentlich lässt er sich wie ein nasser Sack herholen. Richtig es ist ein Amur. Vor dem Keschern noch ein paar Fluchten provoziert und dann ab in den Kescher.

Ein schöner Fisch von der Größe her. So schnell zu Flo und Frank und bitten ob sie nicht schnell ein Foto machen könnten. Da Frank grad mit dem Auslegen seiner Ruten beschäftigt ist, erklärt sich Flo dankender weise bereit den Fisch zu fotografieren.

Eins sage ich Euch es sollte nicht der letzte für heute gewesen sein.

Einige Zeit später war es wieder soweit, Frank war dankenderweise diesmal zum fotografierten gekommen, jetzt aber einen Karpfen.



Frank machte sich gerade wieder auf dem Weg, da ich dabei war den Fisch zurückzusetzen. Da lief erneut eine Rute ab. Ich bat Frank den Fisch aufzunehmen, da ich mit dem zurücksetzen des Weißfisches zu tun hatte.

Frank stand nun bestimmt schon fünf Minuten im Drill, da ich ihn gebeten hatte jetzt den Fisch fertig zu Drillen, als meine Rolle komische knirschende Geräusche von sich gab. Und siehe da, auf einmal geht gar nichts mehr. Frustriert übergibt mir Frank die Rute. Es rührte sich nichts mehr außer dem Fisch am anderen Ende der Schnur!!!

Ok, ich versucht die Bremse zu lösen und plötzlich bewegte sich die Rolle wieder. Nicht wie neu aber Drillen war unter erschwerten Bedingungen möglich. Wieder ein Karpfen, und gar kein ganz schlechter. Die Bremse Arbeitet zwar hakig aber ok und somit konnten wir den Fisch landen. 14 kg Schuppinger den wir natürlich zu zweit ablichteten das dank meines Bruders des Herrn Dr. der in Zwischenzeit gekommen war um mit mir die Natur zu genießen und Jogurt zu löffeln möglich geworden ist.


Ein weiterer Amur sollte noch folgen und einen sehr guten Weißfisch verlor ich leider weil ich ihn zu früh kescherte. Dieser befand sich zwar schon im Netz aber konnte beim Rücktransport mit dem Boot die Gunst der Stunde nutzen und ausbüchsen. Erst mal war ich ein bissi sauer und enttäuscht aber als ich nachdachte, was ich jetzt schon wieder in 5 Stunden an Land gezogen hatte verzogen sich schnell die Gewitterwolken.


Freitag - Samstag

Ganz großes Kino

Wir schreiben heute Freitag. Den gestrigen Feiertag habe ich damit verbracht dem Team vom Boilie and More mit meiner Hilfe zur Seite zu stehen. Es galt eine Platzeinteilung für mehrere Personen die an Sigis Gewässer Ihr Glück versuchen wollten zu schaffen und dann die Leute mit einer Seerunde nach der anderen per Laune zu halten.


Und zwischendurch wieder einmal das Nettogewicht eines Fisches zu bestimmen und noch einiges anderes.


 Nochmals Danke an Christa und das gesamte Team von Boilie and More für die Verpflegung und den unterhaltsamen Tag. Das Wetter spielte leider ab und zu verrückt und die Welt drohte von einem Moment auf den anderen unterzugehen.

So wie gesagt heute ist Freitag und ich bin gerade mit Schaffen fertig und siehe da, es klingelt das Telefon. Es ist Daniel allseits bekannt als Polsi. Wir tauschten uns über unsere letzten Fischertechnischen Erlebnisse aus.
Im Gegensatz zu mir, hatte Daniel nicht nur positives zu besprechen, da sie vor kurzen seinen Stausee den der normalerweise unsicher macht abgelassen haben. Jetzt regte sich zwar schon wieder leben im Staubereich aber die Karpfen hatten derzeit keine Lust zu beißen.
Da erwähnte ich dass ich heute eventuell noch unseren Freunden an meinem Hauswasser nachstellen wollte. Kurzerhand entschloss sich Daniel dazu heute ebenfalls die Nacht mit mir Fischtechnisch auf meiner Hauslacke zu verbringen. Coole Sache.

Mittlerweile war es 16 Uhr und der heftige Regen der die letzten zwei Stunden mir auf die Stimmung geschlagen hatte löste sich schon langsam wieder auf.
Am Hauswasser angekommen, rechnetet ich mit dem schlimmsten da es ja Freitag Nachmittag war. Und da sah ich schon am ersten Platz Marko einen Jahreskartenfischer sitzen, aber der zweite und wohl beliebteste Angelplatz war wie durch ein Wunder frei.

Schnell im Laufschritt wurde mein Zeug am Platz gebracht und mit dem Aufbau meiner Sachen begonnen. Da Daniel erst in ca. 30 Minuten am See eintreffen sollte begab ich mich mit meiner Egger Bierdose zu Marko um mich etwas auszutauschen. Kaum hatte ich den Dosenboden meiner Bierquelle erreicht bog auch schon Daniel auf den Weg Richtung See ein. So nun waren wir bereit einen erfolgreichen Nachtansitz zu starten.

Und Daniel kam keine Minute zu für, den Ihm folgte schon ein weiterer Tageskartenfischer, der jetzt Aufgrund des Platzangebotes die kleine Bucht neben uns befischen wollte. Najo was wollte ich? Es war Freitag und die Lacke war jetzt mit 10 Anglern vollgestopft. Aber uns konnte das egal sein den von unserem Platz hatten wir die anderen nicht im Blickfeld und hatten eigentlich unsere Ruhe. Die Fischfläche wurde durch unsere Nachbarn schon auf einen schmalen Bereich begrenzt aber schien trotzdem viel versprechend zu sein. Ich entschloss mich die rechte Region unseres Arial zu befischen so blieb für Daniel zumindest ein Hotspot übrig der im hoffentlich Fisch bringen sollte. Mein Bereich wurde durch eine Stabboje von Marko begrenzt und so entschloss ich mich ca. 15-20 Meter links und dahinter zu fischen.



Die zweite Rute wurde Ufernah mit dem Ferrari von Polsi abgelegt.
Ein Abendteuer für sich kann ich euch nur sagen. Meine Körpermasse und das Boot passen irgendwie nicht zusammen. Ok ich habe das ganze Unfallfrei nur mit etwas Knieschmerzen überstanden und somit warten wir nur noch auf das Anlaufen der Ruten.






Da tauchte auch schon Frank auf um ein wenig mit uns zu quatschen. Was soll ich sagen dieser Deutsche bringt mir immer Fisch. Prompt lief meine Rute in der nähe der Boje ab. Nach ca. 10 Minuten konnte ich den ersten Schuppi in die Linse des Fotostudios Polsinger drücken. Glücklich und unter dem Gelächter von Daniel und Frank machte ich mich mit dem Ferrari wieder auf den Weg.



Wieder teilweise nass, da diese bessere Schwimmweste nichts für meine Gewichtklasse gebaut ist, widmende ich mich am Land wieder meinem Gerstensaft. Wie immer war es interessant mit Frank und Daniel über die Szene zu sprechen und unseren Gedanken zu den Thema Karpfenfischen freien Lauf zu lassen. Die Zeit verflog wieder mal nur so, da plötzlich melde sich wieder mein Delkim.

Ok Fisch hängt, aber ein rucken in der Schnur verrät mir, dass er sich nicht allein auf dem Weg zu mir gemacht hat. Meine schlimmsten Befürchtungen hatten sich bewahrheitet, mit jedem Zug an meiner Schnur bewegte sich die Stabboje. Scheiße anscheinend hatte ich mich zwischen Blei und Stab verfangen. Hilft ja nix, unter dem Gelächter der beiden Haubentaucher stieg ich wieder in den Ferrari und ab zur Boje. Bei der fahrt zu Boje konnte ich noch den Fisch schlagen spüren so das meine Stimmung wieder etwas rosiger wurde.
Die Schnur in die Hand genommen und versucht sie von der Boje zu lösen, leider keine Change. Also unter schwersten Gewissensbissen hob ich die Boje aus dem Wasser um das übel an der Wurzel zu packen. Dieser Versuch kostete der Boje leider das leben aber der Fisch war wieder frei. Hin und her gerissen da ich einerseits froh war das der Fisch wieder frei war und jetzt sein Glück in der Flucht versuchte andererseits die Gewissheit gerade eine fremde Boje gekillt zu haben. Aber mir blieb nicht viel Zeit um mich die Sache durch den Kopf gehen zu lassen, da der Fisch auf Markos Schnüre zu schwamm.

Jetzt hatte ich schon seine Boje abgeräumt über das er sicher nicht Glücklich war und jetzt noch die Schnüre aufsammeln? Nein nicht mit mir mein Freund. Ich versuchte alles was in meiner Macht stand um den Fisch zu bändigen, und es gelang mir unter größter Anstrengung den Fisch Richtung unsers Platzes zu Lotzen. Aber ans aufgeben dachte er noch lange nicht.

So mittlerweile Drille ich schon eine gefühlte Ewigkeit und konnte den Fisch noch nicht an die Oberfläche pumpen. Plötzlich durchbricht seien Flanke diejenige, WAHHHHHH. Einer meiner absoluten Zielfische ist das. Jetzt vollkommen aufgelöst und nervös das ich keinen Kescher an Board hatte sondern nur meinen Wiegesack, konzentrierte ich mich jetzt nur noch voll den Fisch zu landen. Aber auf meiner Behelfmäßigen Schwimmplattform die mich mittlerweile fast komplett Nass gemacht hatte konnte ich wenig bis keinen Druck auf den Fisch ausüben. Immer wieder zog er zum Grund und ich versuchte mit aller mühe in wieder Hochzupumpen. In der Zwischenzeit unterhielten sich Frank und Daniel die ca. 30 Meter von mir entfernt haben über Haken und Hakentypen was nun besser oder schlechter sein sollte.

Nein die haben Sorgen dachte ich mir und versuchte mich wieder voll zu konzentrieren. Immer wieder war der Fisch an der Oberfläche und versuchte dann gleich wieder unter das Boot zu kommen. Aber dank meine 9ft Exicator keine Change für den Jungen. Und endlich legte er sich zur Seite und ich konnte in die Maschen des Wiegsackes gleiten lassen.

Es wäre eigentlich ein Freudenschrei notwendig gewesen, aber da so viele Leute am Gewässer waren biss ich mir auf die Zunge. Am Land angekommen konnte mir einer nur noch das lächelnd aus dem Gesicht prügeln alles andere wäre sinnlos gewesen. Aber noch viel schöner war wie sich die anderen beiden mit mir über den Fisch freuten. .
Ein erhebendes Gefühl das leider in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich ist. Mittlerweile waren wir schon zu viert da zwei weitere Jahreskartenfischer sich am Platz eingefunden hatten. Na dem Termin im Fotostudio beschloss ich für heute meine Rute heraußen zu lassen und den Fisch anständig mit meinen Freunden zu feiern, dass wir anschließend auch noch zelebrierten.


Da ich heute sogar auf meine Liege verzichte hatte und auf meinem Sessel schlafen wollte wurde die Nacht auf 2 Stunden Schlaf reduziert. Überdies war es auch bitter kalt geworden und so verzog ich mich so gegen 4 Uhr ins Auto. Da aber dies auch keine Besserung brachte blieb ich beinahe schlaflos. Ok heute hatte ich auf Liege Schlafsack oder weiteres verzichtet und das musste ich mit einer schlaflosen Nacht bezahlen. Gegen halb sechs machte ich eine ca. 3 Kilometer langen Spaziergang um wieder meinen Körper aus dem Kälteschock zu befreien. Wieder am Platz angekommen, war Daniel auch schon auf. Er hatte in der Nacht einige Fische überlisten können aber es waren eher die kleineren dieses Gewässers.



Trotzdem voll zufrieden beschlossen wir einen Kaffee zu schlürfen. Also machte ich mir auf zum Auto um eine Wasserfalsche zu holen und als ich zurückkam stand Daniel auch schon wieder mit krummer Rute da. Einfach geil. Im drill scherzten wir, dass dies jetzt ein ganz dicker sein musste, aber als er die Wasseroberfläche durchbrach war es Gewissheit, Daniel hatte einen der größten Fische des Gewassers vor seinen Füßen im Kescher liegen. Alter Schalter besser kann es nicht kommen denkste,schon pfiff Daniels zweite Rute ab. Es stellte sich als fast 15 Kilogramm schwerer Amur heraus. Unglaublich die Session ich werde sie nie vergessen…


Montag, 6. Juni 2011

Forum´s/Gemeinschaftsfischen 2011 Joe´s Tagebuch

So es ist wieder soweit, heute beginnt das Carparea.org Forumsfischen 2011

Donnerstag:


Es ist Donnerstag und Feiertag, um neun Uhr ist heute Treffpunkt am See angesagt. Werner, der gestern schon aus Kärnten zu mir gereist war, um noch unser Glück auf meiner Hauslacke zu versuchen und ich ritten zwei Minuten vor 9 Uhr am See ein.
Siehe da, einige machten sich schon auf den Weg zu ihren Fischplätzen. Das konnte mich nicht aufhalten, mal alle zu begrüßen, und das erste Begrüßungs- Bier zu zischen.


So nun wurden die Plätze bezogen, um unsere Lager zu errichten. Ich wählte heuer einen Platz der letztes Jahr von denn Fischer verschmäht wurde, aber ich wollte es heuer allen beweisen, dass man dort auch Fische fangen kann. Mein Nachbar und ältester Angelfreund Hiasl schlug sein Zelt direkt neben mir auf. Spaßeshalber entwickelte er die Theorie " Desto näher er bei mir sitzt, desto weniger wird er mich an diesen vier Tagen zu sehen bekommen. Da ich eh die ganze Zeit am herumfliegen bin“. Er sollte aber nur zum Teil Recht behalten.

Da die Wettervoraussage mehr als dürftig war, beschloss ich mal zuerst mein Zelt aufzubauen und mich einzurichten und mich erst dann um die Fische zu kümmern.
Aber ok, der Aufbau zog sich hin, da Hiasl für jeden Hering den ich im Boden versenkte mir erneut ein Bier herstellte um die Flasche vom Druck der Kohlensäure zu erlösen ( so kam es mir halt vor ).

Ok - das Zelt steht und ist eingerichtet, Rod Pod mir Ruten steht auch bereits am Wasser, aber zum Auslegen wird es jetzt nicht kommen!
Mit einem leichten Damenspitz beschloss ich mal eine Seerunde anzustreben, mit der Gewissheit erst nach Einbruch der Dunkelheit wieder zurückzukehren.

Zur kurzen Erklärung an alle, die bei unserem Forumsfischen noch nie dabei waren. Am ersten Tag verzichte ich so gut wie immer meine Ruten ins Wasser zu bringen, da ich es einfach genießen will meine Zeit mit alten und neuen Freunden zu verbringen.
Ich bin ca. 100-150 Tage im Jahr am Wasser und davon zu 90 Prozent alleine, so sehe ich das Forumsfischen als eine Party von Forumsmitgliedern an, die mal außer der PC Welt gemeinsam Zeit am Wasser verbringen wollen. Außerdem ist das Forumsfischen zu einer echten Kultveranstaltung herangewachsen, bei der mittlerweile sich - jetzt auch schon das zweite Jahr in Folge - Micha und Chris den weiten Weg aus Deutschland antun, um dabei zu sein.

Ok um ca. 12 Uhr starte ich also meine Seerunde. Zuerst bei Hiasl vorbei der sich schon mal schlafen gelegt hat (wenn wundert es). Weiter zu meinem Kumpel Andy aus dem sonnigen Burgenland.
Bei ihm auch schon Jürgen, der diese 4 Tage sein Nachbar sein sollte. Da ich schon einige Male an diesem See versucht habe Fische zu überlisten und Jürgen das erste mal hier war, besprach ich mit den beiden die eventuelle Taktik die wir verfolgen könnten.


Und weiter geht’s, jetzt angekommen bei Bernhard ( der Wien/ Steirer ) den ich schon aus dem Vorjahr kenne und Norbert ( aus Feldbach - der heuer neu dazugekommen ist -  und mal diskutiert was uns wohl die nächsten vier Tage so bringen würden. Mittlerweile war ich nicht mehr alleine am Rundgang, den "Hardcore „ Michi  (wer ihn kennt weiß warum „ Hardcore Michi“) leistete mir Gesellschaft. Also ab zum Forumschef Wolfi,  Werner und Armin die ebenfalls schon ihr Lager aufgeschlagen hatten und Aperol und Wein aus edlen Weingläsern schlürften. Nobel geht die Welt zu Grunde dachte ich mir, und ehe ich mich versah, genoss ich schon einen Aperolspritzer mit Trockeneis. Einfach herrlich, da das Wetter - im Gegensatz zu der Voraussage - sonnig und heiß war.

Nach drei oder vier Aperol Geräten machte ich mich auf ins Deutsche Eck. Aber mittlerweile war es nicht nur mehr das Deutsche Eck sondern ein Drittel war jetzt zu Wien geworden. Auf jeden Fall Micha und Chris, bekannt als die „ Deitschen „ waren schon seit Montag hier um die ganze Woche zu nützen um ihre Fischgeilheit zu rechtfertigen und eventuell auch ihr weitere Anreise auszunützen.  :-)

Jetzt war wie gesagt noch Manuel aus Wien dazu gestoßen um ihnen Gesellschaft zu leisten. Da Chris und Manuel sich schon im Wasser aufhielten um sich ein wenig abzukühlen, entschloss Michi und ich uns ihnen kurzerhand zu folgen.

Einfach herrlich, das Wasser gerade so ca. 20-22 Grad warm und wir konnten uns perfekt erfrischen. Mittlerweile habe ich mein Zeitgefühl schon etwas verloren aber durch den Wasserkonsum der letzten 2 -3 Stunden fühle ich mich schon bereit mal meine Montagen auszulegen.




Dank Robert ( unser Teilnehmer aus Niederösterreich ) der sich bereit erklärt hat uns zum Pizzabäcker zu moven, dürfen wir jetzt eine deliziöse Pizza genießen. (fettes Danke noch mal an Robert fürs Fahren)


Ok, jetzt sind schon wieder zwei Stunden vergangen in denen ich meine Montagen montiert habe. Und da wir zu viert ein Boot benutzen um unsere Montagen an den gewünschten Ort zu bringen, war diese willkomme Zwangspause zustande gekommen.
Also es ist dämmrig geworden und ich bringe die Montagen auf gut Glück an einen Platz, an dem ich mir Erfolg verspreche.

Mein Wecker ist auf 6 Uhr früh gestellt, da ich ja leider in der glücklichen Lage bin morgen Freitags und auch Samstags arbeiten zu dürfen. Aber ok, sonst genieße ich einige Freiheiten in meiner Firma, also dann hilft man gern mal aus. Also ab in den Schlafsack und gute Nacht.

Freitag:

Unsanft, so  gegen ca. 5 Uhr reißt mich der Delkim Sound aus dem Schlaf. Aber es ist nicht meiner sondern Hiasls, der nach hartem Drill einen wunderschönen Spiegler auf die Matte legen kann und ich ihn auf der Speicherkarte verewige.

Glücklich und gar nicht so geschafft wie angenommen, mache ich mich auf zur Arbeit.



14 Uhr, ich stehe beim Boilie and More also beim Sigi im Geschäft und bettle ihn um Preise für unsere Verlosung an, die heute stattfinden soll. Wie immer ist Sigi sehr großzugig mit einer Sachspende und gibt mir auch eine neue Kugel zum testen mit. Gerne nehme ich sie entgegen und freue mich schon darauf sie zu Testen.

15 Uhr, am See angekommen hole ich mir die neuesten Infos zum Erfolg der Anderen ein. Einige Fische wurden gefangen, vor allem die Eckplätze die von unseren Deutschen Freunden und von Michael und Gerhard ( aus Kärnten ) befischt werden, bringen Fisch um Fisch. Einfach geil wie das heuer klappt. Aber da war ja noch was, aja ich hatte mit Werner eine Wette abgeschlossen, dass ich in den vier Tagen mindest einen Karpfen überlisten wolle, also nix wie los und die Ruten beködern und auf ihren Platz gebracht.

Aber zuvor besuchte ich heute mal die andere Ecke die mit Patrick ( dem Kücken ), Robert, Hardcore Michi Gerhard und Michal besetz war. Ok wieder ging es bei mir nicht ganz ohne Bier ab, aber ok was soll es, ich genoss die Gemeinschaft und die Herzlichkeit der einzelnen Persönlichkeiten.

Mittlerweile ist es schon wieder mal Abend geworden, und ich habe gerade einen Höhepunkt des heurigen Forumsfischen hinter mich gebracht, und zwar das Gemeinschafts-Grillen + die Verlosung der gesammelten Preise bei Wolfi und Werner. Mann, was haben wir gelacht. Der perfekt Entertainer „ Hardcore Michi“ lief dabei zu Höchst- form auf und die Witze sprudelten jedem von uns nur so über die Lippen.

"Chuck Norris isst keinen Honig, er kaut Bienen“


Jetzt wieder so ca. 20 Uhr im Lager angekommen, verfolgten mich massive Bauchschmerzen vom Dauerlachen, aber unsere Montagen mussten auf den Platz gebracht werden, komme was wolle.
21 Uhr, ok alles ist erledigt und wieder zum Gemeinschaftlichen Teil. Da Hiasl schon wieder mal im Land der Träume verweilte, begab ich mich samt Funke zu Andy und wir genossen noch den einen oder anderen Radler. Und täglich grüsst das Murmeltier, Wecker ist gestellt und ab hin die Heia.


Samstag:

03 Uhr, wieder läutet die Funke, aber diesmal meine. Schnell zum Pod und der Tanz konnte beginnen. Hiasl war auch schon zur stelle und ich durfte meinen ersten Fisch in die Linse drücken. Yes der erste Karpfen beim Treffen und die Wette mit Werner war also gewonnen. Zufrieden legte ich mich wieder nach Fisch riechend in den Schlafsack.


Als wiederum so gegen 5 Uhr mich ein Delkim aus den Träumen riss. Wieder hatte Hiasl zugeschlagen und zwar ebenfalls wie ich zuvor mit der Testkugel vom Sigi. Nur diesmal durfte er einen 17 kg Schuppi auf die Matte heben.


Und als Jürgen so gegen halb sechs ebenfalls einen 17 zehner auf die Matte betteten konnte, war der Schlafmangel komplett vergessen und wir freuten uns mit jeweils dem anderen um die Wette.



Jetzt wieder ab zu Arbeit.


Es ist schon wieder 15 Uhr, aber da die Arbeit länger gedauert hatte als ich dachte, bin ich jetzt froh wieder am Wasser zu sein!

Wiederum beschließe ich eine Runde um den See zu gehen, da bei uns die Plätze ausschließlich nächtens Fische gebracht haben. Also keinen Stress mit dem Auslegen. Ich beschließe heute im Norden anzufangen. Also auf in das Deutsche/ Wiener Eck und ab zu Wolfi, Werner, Armin, Norbert und Bernhard. Nach 2 Stunden machen Werner und Ich mich dann aufs zum Südpol des Sees, und das keine Sekunde zu früh. Denn dort angekommen und nach dem Genuss eines Hopfengetränkes, öffnete Petrus seine Pforten und ließ es wie aus Kübeln schütten. Bernhard, Andy, und ich verkrochen sich im Bunker von Hardcore Michi. Alle die mit einem kurzen Schauer gerechnet hatten wurden bitter enttäuscht.

Mehr als zwei oder drei Stunden schüttete es, und zwischendurch schlugen auch einige Hagelkörner rund um uns auf.
Aber die Stimmung im Zelt war fast nicht zu beschreiben. Man kann sagen, ein echtes Zeltfest das da abgebrannt wurde. Einfach herrlich. Mitten in unserer Feier lief Hardcore Michi´s Rute ab, und wagemutig stürzte er sich in das Unwetter, und drillte den Fisch. Ein echter Gemeinschaftsfisch, denn unter Todesgewissheit kam Robert aus seinem Zelt Michi zu Hilfe um den Fisch zu Keschern und ich machte anschließend aus dem Zelt heraus das Foto. Das ganze wurde in der Zwischenzeit auch noch von Bernhard per Video festgehalten. Als wenigstens der Hagel aufgehört hatte, gesellten wir uns mit großem Schirm zu Gerhard und Michael die mit Werner und unserem Besuch Chris J. und seiner Holden ebenfalls das Beste aus der Regensituation machten.

Klitsch nass machte ich mich so gegen 20 Uhr auf zu meinem Zelt, um in was Trockenes zu schlüpfen und mich ans Auslegen zu machen. Mittlerweile regnete es nicht mehr und ich brachte meine Montagen zum Finalen Schlag aus.

Sonntag:

Gegen 24 Uhr, nach sehr interessanten Gesprächen mit meinen Kumpels Jürgen, Hiasl und Andy, beschloss ich mich hinzulegen. Aber kaum eingeschlafen, lief schon wieder eine Rute ab. Es war wieder mal meine und nach ca. 10 Minuten konnte ich einen wunderschönen Spiegler ablichten. Was für ein Fisch, echt wunderschön.



Aber es sollte nicht der letzte für diese Nacht gewesen sein. Auch Hiasl und Andy, der bis jetzt noch keinen Erfolg hatte konnten nochmals oder erstmals zuschlagen.






So heute mal ausgeschlafen, es ist Sonntag so gegen 08 Uhr und das Treffen ist so gut wie vorbei. Mit aller Gemütlichkeit bauten wir unser Zeug ab und verstauten es im Auto. Zum Schluss trafen sich noch Einige von uns in Wundschuh bei der Seeschenke um das Erlebte würdig bei einem gemeinsamen Essen ausklingen zu lassen.

Unglaublich was da heuer los war, für mich das absolute Highlight des Jahres, danke Jungs für dieses unvergessliche Specktakel. Zum Schluss gratuliere ich Micha und Wolfi zu Ihrem neuen PB !

lg euer Joe