März2020

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Bild des Monats: März

Mittwoch, 31. August 2011

24 Stunden, 1 Motto à G.T.B.O.


Ich befinde mich wieder mal am Hauswasser. Mit dabei ist Patrick alias Obstler der schon seit zwei Tagen hier hockt und mein Kumpel Jürgen der auch mal sein Glück hier versuchen möchte.

Sonntag 18 Uhr, Jürgen und ich bauen unsere Liegen auf, um ein Rückzugsgebiet für die Nacht zu haben, auf ein Zelt wurde wie immer verzichtet.

Rigs werden gebunden und bei einem Bier das von Obsti gesponserte wurde, wurde über dies und jenes gesprochen. Die Waffen waren bereit, aber wurden noch nicht ausgelegt da Jürgen's Karte erst ab 24 Uhr Gültigkeit erlöangte. So beschloss ich mal meine Ruten ins Wasser zu bringen und die Plätze für Jürgen vorzubereiten. Jetzt hieß es warten bis zu Geisterstunde. Die Zeit verflog aber wie im Flug da wir uns einiges zu erzählen hatten und es genossen unter dem Sternenhimmel zu liegen.

Es ist soweit, Jürgens zwei Ruten wandern auf Ihren Platz und wurden mit Futter versorgt. Jetzt lag es nur noch an unseren gelben Freunden diese zu finden, und sie ließen sich nicht lang bitten da meldetet sich der Pelzer Pieper mit seinem nervigen dreifach Ton. Aber was war den das?! Ein Spiegler der für sein Körpervolumen viel zu große Flossen hatte. Ein Mutantenfisch sozusagen. Hmm der See ist immer für eine Überraschung gut. Die Restliche Nacht wurden noch 2 Fische gefangen, wobei jeder Mal mit seinen Ruten Drillen durfte.


Der Morgen war angebrochen und keine Rute im Wasser da wir eine neue Taktik verfolgen wollten. Jeder 2 Stecken, neue Plätze und wenig Futter. Nach einen ausgiebigen Frühstück, machen wir uns mit unseren Ruten auf die Reise. An diesen Plätzen schienen  sich die Fische zu stapeln. Brutal diese Fischaktivität, das Wasser kochte förmlich.

Was jetzt geschah war sagenhaft, wir konnten von 08 Uhr morgens bis um 16 Uhr über 10 Fische fangen. Bei diesen Fischen waren einige richtige Kracher dabei und unter anderem Patricks neuer PB! Dieser Fisch war allerdings gemeinschafts- Arbeit. Denn Patrick brachte die Montage auf den Platz, Jürgen drillte den Fisch da Patrick ebenfalls im Drill stand und ich durfte den Fisch noch Keschern.



Dieses Ergebnis ist umso erstaunlicher, da letzte Woche einer 5er Gruppe am See eine ganze Woche angelte und es bis zum vorletzten Tag nicht auf 10 Fische gebracht hatte. Um 16 Uhr beschlossen wir völlig erschöpft aber glücklich den Heimweg anzutreten.

lg joe

Sonntag, 21. August 2011

Erfahrung bringt Fisch

Erfahrung und ein gutes Auge

Ja mehr braucht ein Angler nicht.

Das perfekte Beispiel lieferte ich heute. Gegen 10 Uhr machte ich mich auf zum Hauswasserl, um den Status der Angler in Augenschein zu nehmen.

Vorne frei, hinten alles zu! Fünf Leute aus dem Weinviertel bevölkerten den hinteren Seeteil. Bei einer Niederösterreichischen Mischung ( der das Mineral fast fehlte ;-) ) besprachen wir Ihren Fangerfolg.

Sie waren seit gestern am See und konnte bis dato 1 oder 2 Fische fangen. Für 15 Ruten für meine Erfahrung viel zu wenig. Ich beschloss heute noch mal an den See zurück zu kehren und mein Glück zu versuchen. Natürlich im Hinterkopf den einenen oder anderen Fisch zu überlisten. Natürlich helfen mir die Erfahrung und das angeeignete Wissen in der Hinsicht an diesem Gewässer sehr viel weiter. Aber ich wollte es mir wieder mal selbst beweisen!

18 Uhr:

Es ist doch später geworden als ich dachte, aber der freie Tag wurde mit faulenzen totgeschlagen und so war es halt einmal 18 Uhr geworden. Blitzschnell wurden die Montagen auf ihren Platz abgelegt. Die Fische waren aktiv wie ich es selten zuvor erlebt habe. Ich konnte sie beobachten wie sie aus dem Wasser kamen und sich ihres Lebens freuten.

Und da passierte es auch schon, Biss! Der kleinste Karpfen den ich an diesem Gewässer je gesehen hatte wanderte in meinen Kescher. Ein schnelles Mattenfoto und die Rute wurde auch gleich wieder im Futteral verstaut. So jetzt waren nur noch zwei Eisen scharf.

Um es kurz zu machen, ich blieb bis 19 Uhr und fing drei wunderschöne Fische.(keine Rute wurde neu ausgelegt sonder auf jeder Rute verzeichnete ich einen Biss). Was soll ich sagen ich war zufrieden mit mir. Ich hatte wieder mal voll meine Erfahrung ausgespielt und in kürzester Zeit zugeschlagen.


Samstag, 20. August 2011

Auf den ganz normalen Wahnsinn

Wieder sind mal ca. 14 Tage vorbei, Ereignisreiche Tage!

Freitag 22 Uhr

Ich sitze mit meinen Kumpels Marko und Vötschi im Auto in Richtung Frankenthal à Deutschland.
Hier soll am Samstag die legendäre Frankenthal Party steigen von der ich schon so viel gehört hatte. Diesmal wollte ich es hautnah miterleben und dank Marko der alles Organisierte machten wir uns eben jetzt auf den Weg dorthin.

Samstag 04.30 Uhr
Nach langer Autofahrt am Partygelände angekommen und gleich von Frank mit seinem berühmten Baileys Kaffee begrüßt. Natürlich war nach dieser Portion Kaffee für mich als Antikaffeetrinker jetzt an schlafen nicht mehr zu denken. Marko und die anderen mussten darunter leiden, dass ich nicht mehr schlafen konnte.



Samstag 08 Uhr

Bis zur Party am Abend war noch reichlich Zeit und somit erklärte sich Marko Beck bereit uns die umliegenden Gewässer näher zu bringen. Zuerst war mal ein erfrischendes Bad im Silbersee geplant, hier konnten wir auch mal den ganzen Reisemuff abwaschen. Sehr zur Freude von Astrid (die sich die weite Reise aus Österreich mit dem Zug angetan hatte) die auf der Rückbank zwischen Vötschi und mir den zwei Henkern recht Körperbetont platznehmen musste.


Weiter ging es noch zum Mary und Joe Pool, da ich mir dieses Gewässer unbedingt mal Live sehen wollte.
Also alle die glauben die Lacke hat nur 3 HA die sollen mal Live dort hinfahren. Extrem schwer einzuschätzen wie groß das Gewässer ist, es ist sehr verschachtelt und jetzt glaub ich auch den Leuten, das es dort nicht so einfach ist, den zwei Zielfischen hinter her zu jagen. Musste leider feststellen, dass es rund um den See recht dreckig war. Klopapierhauferl und sonstiger Dreck wie Flaschen lagen einfach so rum. Aber ok der See ist eingeschlossen von einem Rad/Gehweg und wird bestimmt von vielen Leuten als Freizeitoase benutzt. Sechs Angler waren vor Ort. Darunter auch der „berühmte“ Angler der aufgrund der Berichterstattung über dem See im CIF, jetzt um den Luftdruck in sein Autoreifen zu bangen glauben muss. Einfach lächerlich wenn man mich fragt, hat mit meiner Fischerei wie ich sie betreiben will nichts mehr zu tun. Wenn man sich solche Gedanken machen muss, höre ich lieber auf und geh Forellen fischen.




Nach der Tour ( Danke noch mal an Marko für diesen Einblick ) legten wir uns unsere geborgten Zelte und Liegen hin um ein wenig Schlaf nachzuholen.

Ja ihr hab schon recht gelesen, uns wurden Liegen und Zelte wie von Leuten Namens Ackermann oder Beck zur Verfügung gestellt. Eine Sache die bei uns leider nicht mehr denkbar ist. Aber ich habe festgestellt das die Tugenden wie Gastfreundschaft und Herzlichkeit die wir Österreicher uns nur allzu gern auf die Fahnen heften dort zu finden waren wie ich es bei uns noch nie erlebt habe!

An dieser Stelle Danke an alle Jungs draußen für die unvergesslichen herzlichen Tage. Bin nächstes Jahr sicher wieder am Start wenn es heißt das Frankenthal rockt!

Nach dem zweistündigen Schläfchen waren die Jungs schon mit Jause zu stelle und wir vernichteten die Palette Gösser die ich mitgebracht hatte in kürzester Zeit. Nun die letzten Handgriffe vor der Party und noch mal schnell meine Bilbo Pfeife „Herr der Ringe“ genossen. Die Pfeife sorgte fast wie überall für Aufsehen und Unterhaltung.

Jetzt kam die Party ins rollen. Geile Band und super Leute, mein Untergang war besiegelt. Ich kann nur soviel sagen, ich machte meine ersten Erfahrungen mit Barcardi + Cola und brach dann gegen 00 Uhr auf die Liege zusammen und bekomm trotz der laufenden Party nix mehr mit.

(Foto Quelle Frank Lewalski )

Im CIF wird es einen Bericht über unsere Erlebnisse geben!

In der Früh wurden wir zum Frühstück eingeladen und ab Mittag sollte es dann zum Fischen gehen. Für eine Nacht hatten wir geplant hier in der Umgebung den Karpfen nachzustellen.

Aber Marko Beck hatte in der Nacht nur 30 Minuten geruht und war heute nicht fähig mit uns eine Nacht an einem Vereinsgewässer zu verbringen. Und da Gastangler nur dann fischen dürfen wenn ein Vereinsmitglied dabei ist, standen wir jetzt vor einem Problem. Vötschi und mir war es recht egal, keiner konnte Marko einen Vorwurf machen, ich hätte mit sowenig Schlaf auch nicht am Wasser sitzen können. Wir standen vor der Entscheidung den Heimweg anzutreten oder was anderes aufzutreiben. Aber danke unseres Puntis der einige Leute hier schon etwas länger kannte, wurde ein tolles Ersatzgewässer aufgetrieben. Aber das Gewässer möchte ich hier nicht näher eingehen, es sein nur soviel gesagt, es war ein Traum. Vötschi, Marko und ich genossen noch den mitgebrachten S-Budget Doppler Weiß und den Abend an diesem wunderschönen Gewässer. Marko und ich konnten zwei wunderschöne Fische verhaften. Ich sogar meinen ersten Deutschen Fisch und der war gleich ein Brett. Fischfotos wird es keine geben da es mit den Verantwortlichen so besprochen wurde ;-) !



Am Montagmorgen kam dann Marko Beck mit Kaffee und Brötchen. Was für ein Service. Zu Mittag konnten wir gestärkt die Heimreise antreten. Zwei unvergessliche Tage lagen hinter uns und so verging die 7 stündige Fahrt wie im Flug da wir genug Infos auszutauschen hatten und wir die Erinnerungen wieder gerne Hochkochen ließen.

Danke Marko und Vötschi für die tollen Tage und immer wieder gern.

Montag 20 Uhr

Zuhause angekommen und schon kocht der Partikelkochtopf. Ja ab morgen werde ich 2 Nächte am FZZ See verbringen, da ich kurzfristig einen Platz erhalten habe.

War jetzt schon seit zwei Jahren nicht mehr am See zum fischen, da mir der Big Fish Wahnsinn ein bissi am Zeiger geht. Aber ok, ich habe Urlaub der Platz ist auch Top also nix wie hin.

Dienstag 18 Uhr

Am See angekommen. Es ist spät geworden, zuerst war ich in Wundschuh was Essen und dann das Pelzer Jungendcamp besuchen. Anschließend noch beim Boilie and More in Wildon vorbei geschaut, um auch andere an meinem Deutschland Erlebnis Mitteilhaben zu können.

Fischen am FZZ – SEE

Fazit: Zwei sehr nette Platznachbarn + netter Besuch 5 Flaschen Wein und auf meiner Seite 2 Runs die mir einen Fisch brachten.
Meine Nachbarn Fuzi und Co ;-) konnten ebenfalls sehr schöne Fische auf die Matte legen ! Fuzi sogar einen Fisch über die zwei komma null Marke ! Petri an die beiden, und danke nochmals für die nette Unterhaltung, man sieht sich wieder am Wasser !

lg joe











Sonntag, 7. August 2011

Abräumer

Da mich mein Trainingskollege heute wieder mal versetzt hat machte ich mich auf zum See, und dies zahlte sich voll aus ! Traumhafter Tag --> Sonne, Fische und meine Pfeife mehr braucht es nicht !

Dickster Amur heuer:


Zwei schöne Karpfen als Bonus:





So das wars mal , in der kürze steckt die Würze

lg euer Joe

Freitag, 5. August 2011

Besuch aus Kärnten

Sonntag

Es ist Mittag und ich hocke neben meinem Kumpel Patrick um mit ihm über seine Fischerlebnisse der letzten Zeit zu sprechen. Er konnte heute in der Nacht schon den einen oder anderen schönen Fisch an Land ziehen und somit stieg meine Vorfreude, dass es auch bei mir klappen könnte.

Also baute ich meine Basis etwas entfernt von Patricks Domizil auf, da ja heute auch noch Stefan aus Kärnten zu uns stoßen sollte und er mit Patrick den Angelplatz teilen wollte.


Zackig wie immer stand meine Basis, so wie es laut Katalog  abgebildet ist und somit konnte ich wieder zum gemütlichen Teil übergehen. Es war heiß, richtig heiß und so genossen Patrick und ich die einzigen zwei kühlen Bier, die ich von Zuhause mitgenommen hatte. Beim Durchwühlen meiner Tacklebox musste ich leider feststellen, dass meine Funkbox heute nicht den Weg mit zum See gefunden hatte.

Da es aber unmöglich war den ganzen Tag an meinem Platz zu verbringen, da dieser so gut wie keinen Sonnenschutz bot, musste ich leider meine Delkims derart aufdrehen, dass ich sie auch noch im Schatten hören konnte. Und lange dauerte es auch heute nicht. Fallbiss kein Widerstand in der Rute, also konnte es sich nur um einen Amur handeln. Ein wenig verblüfft stand Patrick neben mir, da er seit heute früh keinen Biss bekommen hatte und meine Ruten war noch keine Ewigkeit im Wasser. Was soll ich sagen, das Glück war auf meiner Seite.

Schnell schraubte sich der silbrige Torpedo aus dem Wasser und schlussendlich in den Kescher. Da wir ja zu zweit waren, beschloss ich ein Foto zu wagen. Sogleich wusste ich wiederum weswegen ich die letzten gleich wieder in Wasser Zurückgleiten ließ. Der Weißfisch gab jetzt am Land alles das,  was er im Wasser nur teilweise gezeigt hatte. Nach einer sehr schwierigen Fotosession ab mit ihm ins lauwarme Nass.


Von oben bis unten voller Weißfischrotz machte ich mir wieder auf die Rute auszulegen. Durch die Sonneneinstrahlung trocknete der Fischschleim auf der Stelle und der Geruch  als ob man sich im Braxn Fassl gesuhlt hätte war perfekt. Aber gut, wieder am Schattenplatz angekommen und ein kühles Wasser getrunken machten wir uns wieder daran unsere Fischererlebnisse auszutauschen.

So gegen 15 Uhr hörte ich wieder meine Bissanzeiger um Hilfe rufen. Schnell zu den Ruten und Kontakt aufgenommen. Aber diesmal wollte es mir der Fisch nicht so leicht machen. Er steckt in einem Hindernis fest, na toll. Rein ins Boot und über den Fisch. Nach etwas Strickarbeit zog er wieder ins Freiwasser und mich hinter sich her. Immer wieder ein geiles Gefühl so ein Bootsdrill. Eine Viertelstunde war vergangen, und ich hatte meine Drillposition wieder auf festen Boden verlegt um den Fisch leichter Keschern zu können.

Der Fisch zog stur seine Bahnen am Grund. Hatte er war aufgesammelt? Oder war es eventuell doch ein Guter. In diesem Moment schneite auch Stefan am See herein und nun standen wir alle drei um das Drillereignis und warteten auf das Ergebnis.

Eine große Schuppiflanke durchbrach das Wasser. Guter Fisch, waren wir drei uns schnell einig. So, ab mit ihm in die XXL Matte und zum Fototermin. Da mir der Fisch beim Heben recht schwer vorkam, packte ich seit langem wieder meine Waage aus. Ungläubig - im positiven Sinne - standen wir alle um die Waage herum und freuten uns über den sehr schönen Fisch, der jetzt nach der Wiegung auch noch schön schwer war. J

Einige Fotos mit meiner neuen Nikon D3000 gemacht und nachher wurde das Schwergewicht wieder seinem Element übergeben.


Somit hatte ich wieder mal genug für heute und verlegte mich aufs Feiern und aufs Plauschen und das Ablichten von ein zwei Fische der Anderen. Dank Stefan und Patrick durften wir heute noch eine Pizza am See genießen. Nächtens machte ich mich dann auf den Heimweg.

Montag:

In einer Nachtschicht habe ich gestern noch Partikel abgekocht um für heute gerüstet zu sein. Trotzdem schaffte ich es heute erst gegen 10 Uhr am See zu sein.
Schnell noch die Erfolge der letzen Nacht mit Patrick und Stefan besprochen und schon waren meine Montagen wieder bereit. Nach einer halben Stunde hatte ich Glücksritter schon wieder zugeschlagen. Aber Einer sollte nicht reichen, nein ein Doppeldrill.


Nicht zu fassen, denn bei den beiden Anderen war seit einigen Stunden keine Aktion mehr zu vermelden. Patrick erbarmte sich und nahm die zweite Rute auf um beide Fische landen zu können. Denn Zug, den ich am anderen Ende der Schnur verspürte ließ mich wieder auf einen gewichtigen Kollegen hoffen. Patrick hatte auch die größte Mühe den Fisch ins Freiwasser zu buxieren.
Kurz darauf: „Scheiße!“ fluchte er auf einmal und kurbelte nur noch die Monatage in den Heimathafen. Also war es wieder mal an mir für ein Fischfoto zu sorgen. Ca. 15 Minuten später durchbrach wieder mal ein wuchtiger Fisch die Wasseroberfläche. Diesmal ein Spiegler den ich schon mal in Händen halten durfte. Bei der Fotosession legten sich wieder mal alle voll ins Zeug für diesen tollen Fisch und somit waren wir alle recht fertig und erholten uns bei einem kühlen Blonden.


Ich beschlossdass der nächste Biss sollte Patrick gehören sollte, und das war auch gut so, denn - wie ein meiner dunklen Vorahnung - handelte es sich um einen Weißfisch aus dem asiatischen Raum. Doppeltes Glück, denn Patrick hatte heuer noch keinen gefangen und freute sich über den Fisch und ich musste ihn nur zurücksetzen, sonst nix.

Mittlerweile war es früher Nachmittag und ich verließ meinen Angelplatz da ein fischsicheres stressfreies Weiterfischen „leider“ nicht mehr möglich war. Kurz entschloss ich mich nochmals zu Moven, da ich aber auch kein Boot hatte, das ich an meinem Platz verankern konnte, räumte ich auch diesen Platz nach ca. einer Stunde wieder. So war es leider mit dem Fischen für heute vorbei, aber Patrick und Stefan bescherten mir trotz allem noch einen vergnüglichen Nachmittag. Versüßt wurde der Nachmittag noch durch Stefans Fänge, denn er konnte seinen ersten Amur landen und als Zuckerl noch einen mächtigen Schuppi vor die Linse bitten, der gleichzeitig sein neuer PB bedeutete. Da Patrick wieder wo anders ein Bier genoss und seine Rute ablief erbarmte ich mich diesmal seines Fisches und landete ihn trotz rechter Kurbelrolle recht geschickt. Ein schöner Spiegler, der von Beiden abgelichtet wurde.





Dienstag:

Kurzerhand entschloss ich mit nach telefonischer Rücksprache mit Patrick heute einen Fisch Quicki zu versuchen. Fazit: Ich konnte 3 Bisse auf meine Ruten vermerken, aber leider nur einen Fisch, und den durfte Stefan drillen, da ich gerade dabei war meine Stiefel zu waschen.

Ich fischte dann noch mit Patrick und Stefan bis zum späten Nachmittag aber leider ohne weitere Aktivität. Abends machten wir uns alle voll zufrieden auf den Heimweg.

Patrick hatte seinen ersten Amur 2011 gefangen, Stefan hatte überhaupt seinen ersten Amur gefangen und dazu noch seinen PB verbessert und ich hatte zwei sehr schöne Fische in den letzten zwei Tagen gefangen Was will man(N) mehr?!

An dieser Stelle eine herzliches Danke an Stefan und Patrick für die zwei ( drei ) tollen Tage und die Bewirtung. Und Stefan Petri zum PB, obwohl des meiner Meinung nach ja nicht so wichtig ist.