März2020

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Bild des Monats: März

Dienstag, 25. Oktober 2011

Part IV

Auf Licht folgt Schatten


Die Stimmung ist am Nullpunkt. Das Tackle ist klatsch nass und die Temperaturen sind unterm Hund. Zudem ist die Hauslacke pumpvoll mit 8 Anglern. Zum Kotzen. Ich beschließe meine Angelsachen gar nicht aufzubauen sondern im Auto zu lassen. Für Frank versuche ich noch das Beste aus der Situation herauszuholen und setze ihn zu einem Jahrskartenfischer auf den Platz. Sollte ihm auch nicht viel bringen wie sich herausstellen sollte. (Er konnte die nächsten 2 Tage keine Fischaktion vorweisen). Am Donnerstag verlegte ich mich darauf Partikel abzukochen und zwischendurch wieder am See vorbeizuschauen. Untypisch für diese Jahreszeit, es kamen fast keine Fische für einen kurzen Fototermin an Land. Fische blieben Mangelware.

Freitag: Heute war Korki „der noch einen Gutschein einzulösen hatte“ und Make noch angesagt. Wie mit Korki üblich tranken wir am Parkplatz ein paar Bierchen bis wir steif waren wie Sibirische Erde. (Spruch habe ich vom Werner J ). Nein so schlimm war es nicht, aber wir genossen das Leben und den sonnigen Tag. Ich half Korki seinen Trolly zu beladen und sein Zeug ans hintere Ende des Sees zu schaffen. Make kam erst gegen Mittag und so beluden wie den Trolly nochmals und machten uns auf den Weg. Schnell legten wir noch die Ruten ab und schon war ich wieder auf dem Heimweg um heute die Nacht im wollig warmen Heim zu verbringen. Korki konnte in der Nacht noch einen Fisch laden der leider der einzige bleiben sollte und Make stand am Ende leider komplett mit leeren Händen da.

Samstag: Die Katzen sind versorgt und ich mache mich auf zum See um meinen Genossen Gesellschaft zu leisten. Da heute 2 Fischer abgereist sind, habe ich mein Angelzeug dabei und habe vor, bis morgen mein Glück bei Korki und Make am hinteren Teil des Sees zu versuchen. Hätte ich mir echt sparen können. Kein einziger Fisch verirrte sich in unseren Seeteil, aber auch der restliche See konnte nur einen Fisch in diesen 24 Stunden aus dem See zaubern.

Sonntag: Mittag:  Korki und Make fahren grad vom Parkplatz von Richtung Heimat und die restlichen Fischer sind entweder schon weg oder sind am fertig werden ihr Zeug ins Auto zu verfrachten. Endlich kann ich mit Frank so zusammenfischen wie es ab Freitag geplant war! 15 Uhr, die Ruten wurden ausgelegt und wir sind dabei einen Kaffee zu trinken da meldet sich schon die erste Rute.

Der JOE Effekt hat wieder zugeschlagen! Keine 30 Minuten hat es gedauert vom ablegen der Rute bis zum jetzigen Run. Geil, Frank nahm den Fisch auf und konnte einen kleinen Schuppi verhaften. Der jetzt glaubte dass wir voll durchstarten würden, sollte herb enttäuscht werden. Bis Dienstagmorgen konnten wir zwar noch 4 weitere Fische vor die Linse bitten aber ein dicker blieb aus. Das einzige positive war, wir hatten im gleichen Zeitraum mehr Karpfen gefangen, als alle anderen am See. Das war aber ein sehr schwacher Trost für eine Session die eigentlich zum abhackln war und von der ich mir persönlich viel mehr erwartet habe.

Ich danke trotzdem nochmals Frank für die tolle Session der es immer wieder verstand mich trotz massiven Tiefschlägen immer wieder aufzubauen.




Freitag, 21. Oktober 2011

Part III

Es ist 10 Uhr morgen und ich steh mit Frank meinem neuen Angelpartner für die Session am neuen Gewässer und überblicke die Wasserfläche. Ein traumhafter morgen, Sonne und Temperaturen die, die norm für diese Jahreszeit bei weiten übersteigen. Wie immer wird das Camp aufgeschlagen und so eingerichtet, dass wir die nächste Zeit wir hier hausen können.

Unser großes Ziel für diese Woche ist es einen schwarzen Amur zu erwischen die in diesem See beheimate sein sollen.

Frank hat ja schon alles gefangen was Flossen hat aber diesen Fisch gibt’s in Deutschland nicht und so versuchen wir unser Glück jetzt hier.

Dankenderweise dürfen wir einen bereits vorbereiteten Platz von unserem Freund Udo übernehmen. Der Platz stand die letzten Tage unter ausreichend Futter und so stieg unsere Hoffnung unser Ziel trotz der späten Jahreszeit zu verwirklichen.

 Die Ruten waren bereits ausgebracht und wir waren dabei der Zelteinrichtung noch den letzten Schlief zu geben, da meldete sich Franks Funke zu Wort.

Nach fünf Minuten und recht schwacher Gegenwehr konnten wir bereits unser Hakerl auf unsere Wunschliste machen. Frank hatte seinen ersten Schwarzen Amur gefangen und was für einen!
Ein echtes Brett lag vor uns auf der Matte. Fotos gemacht und einen Schluck Rossbacher darauf genossen. Perfekt, eigentlich war die Session nicht mehr zu topen. Schwer getäuscht wir sollten beide noch weitere wunderschöne Fische auf die Matte legen. Ein Traum Session die heute leider im strömenden Regen ihr Ende nahm. Bis auf das Abbauen heute im Regen eine Hammerwoche die Frank und mir bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben wird. 






Freitag, 14. Oktober 2011

Auf Schatten folgt normal das Licht

Part Zwei

Unter diesem Motto, wollte ich die letzte Woche vergessen und jetzt an meinem neuen Gewässer neu durchstarten!

Daten:
Gewässer: FZZ alias K3
Zeitraum: Montag bis Freitag

Montag, 10 Uhr Treffpunkt beim Spar in Jöss mit meinem Angelkumpel Hiasl. Den Termin für diese Session hatte ich schon im März dieses Jahres fixiert und nur noch zwei Restplatze erhalten. Also bereitete ich mich auf eine voll gestopfte Lacke vor.

 
Mit einem fetten Grinsen im Gesicht stand ich am Parkplatz und überblickte den See. Nur einer ( ein Slowene ) war gerade dabei auf der anderen Seite Stellung zu beziehen. Ok das soll noch nicht heißen das es die ganze Woche so ruhig bleibt aber der Anfang ist gemacht.


Gemütlich bauten Hiasl und ich unser Camp auf und beobachten dabei das Wasser. Genau an unserem Platz zeigten sich die Fische sehr aktiv und so konnten wir es kaum erwarten unsere Waffen ins Wasser zu bringen.


Es ist bereits später Nachmittag als wir unsere Stellen gefunden haben, an denen wir uns Erfolg versprechen.
Da passiert es! Als ich meinen Marker aus dem Wasser entfernen will verheddert sich das Blei in der Hauptschnur der bereits ausgelegten Rute. Na super. Voll angepisst begebe ich mich an Land wo mich bereits Hiasl mit der Rute + Montage erwartet. Also alles noch mal von neuem. Als ich die Rute ablege spüre ich nicht mehr den Untergrund den ich mir vorher ausgesucht hatte, aber jetzt ist mich alles wurscht.
Ich bin angefressen und lasse die Rute jetzt für heute einfach liegen. Die anderen zwei Montagen kamen an ihren geplanten Bestimmungsort. Zufrieden machte ich mich auf den Heimweg um meine Katzen zu versorgen. Dieses Vorhaben bescherte mir die ganze Woche 500 Kilometer mehr auf meinen ohnehin gut gefütterten Kilometerzähler. Nacht ist es geworden und es ist frisch! Wir sind noch immer nur zu dritt am See. Einfach unerwartet aber absolut geil. Wieder mal bestätigt sich, wenn es ein bissi kühler wird sind die ganzen Schönwetterfischer lieber zuhause und man hat wieder Ruhe und Frieden am See.

20 Uhr es ist bereits Stockdunkel aber das hält meinen Delkim nicht davon ab sich zu melden. Verdutzt schau ich Hiasl an. So schnell hatten wir beim besten willen nicht mit einem Biss gerechnet. Nach äußerst magerer Gegenwehr konnten wir unseren ersten FZZ Fisch dieser Session ablichten. Ein markanter Schuppi wurde elektronisch festgehalten und wieder zurückgesetzt.



Auf diesen Erfolg tranken wir noch ein Bier und beschlossen dann uns zum schlafen zurückzuziehen.


Wirre Träume begleiteten die kalte Nacht ehe mich gegen 5 Uhr sich mein Delkim erneut meldete. Es war die Rute die ich erneut ablegen musste. Die Rute wurde aufgenommen und der Drill konnte beginnen. Der Fisch machte massiv Druck, da plötzlich spürte ich in der Rute ein rupfen. Verdammt ein Hindernis, Kraut, Steine oder Holz es konnte alles sein. Schnell war Hiasl mit dem Boot zu stelle und so konnte ich über den Fisch fahren um dann wieder druck aufzubauen. Stur zog er am Grund seine Bahnen. Unbeeindruck vom dem Druck den ich auf ihn machte schleifte er mich fast über den halben See. Noch ein Vorteil, das wir noch immer zu dritt am See waren, ich musste auf fast keinen anderen Angler und seine Schnüre Rücksicht nehmen und konnte somit den Fisch müde fahren ohne ihm durch eventuell zuviel Druck auszuschlitzen zu können. Eine Stunde ist seit beginn des Aufnehmen des Fisches schon vergangen, mir ist es zwar gelungen den Fisch vom Grund wegzupumpen, aber jetzt stellte er sich erfolgreich unter mein Boot und wollte sich einfach nicht blicken lassen. Nervös war ich seit der ersten Minute den an diesem Gewässer kann man bei jedem Run mit einem Big Fish rechnen. Jetzt passiert es, eine helle monströse Flanke durchbrach das Wasser und ich tütete sie schnell in meinen Kescher ein. Ich hatte Ihn! Einen echten Big Fish und das gleich am ersten Tag. Fassungslos und überglücklich mache ich mich zurück in Richtung Hiasl. Nach einer gefühlten Ewigkeit in der mir tausende Gedanken durch den Kopf schossen erreicht ich meinen Angelplatz. Als Hisal fragte was ich jetzt so lange gemacht hatte. Da zeigte ich ihm das Ergebnis. Fast hätte es erm auf den Arsch gesetzt, als der den Inhalt des Keschers betrachtete. Alles wurde für den Fisch vorbereitet um Ihn zu wiegen und dann zu dokumentieren.

Fisch liegt in der Matte vor uns und wir können es noch immer nicht glauben. Bevor wir meine Reuben einhängten schätzen wir noch sein Gewicht. Wir sollten uns beide getäuscht haben! Waage hochgehoben und schon ausgefedert! Najo meine Waage geht halt nur bis 25 kg, aber was jetzt?! Schnell da wir keine andere Waage hatten wurde der Fisch wieder vorsichtig ins Wasser verfrachtet und Hiasl beaufsichtigte Ihn, so das ich schnell zum Boilie and More fahren konnte um eine Waage zu holen. Schnell wie der Blitz war ich wieder da und nun konnte es daran gehen den Fisch endgültig zu vermessen.

Nach Abzug des Wiegsacks blieb ein unglaubliches Gewicht zurück und ich konnte mich über meinen neuen PB freuen! Schnell war die letzte Woche vergessen und noch viel mehr freute mich dass sich Hiasl über den Fisch gleich so sehr freuen könnte wie ich mich. Einfach Top der Typ.


Eine legendäre Fotoserie folgte die alles beinhaltete. Von einer leider noch immer undichten Wathose bis zur völligen Nässe meines ganzen Körpers. Aber egal der Fisch war einfach der Hammer, bei dem sogar das 15 Grad warme Wasser zu absoluten Nebensache wurde.


Ja ich weiß ich habe Euch das Gewicht noch immer vorenthalten, aber wer meinen Blog ab und zu liest wird feststellen dass ich nie Gewichtsangaben poste. Da ich der Meinung bin das, dass ein Hauptübel ist, das unser schönes Hobby derzeit für manche so unerträglich macht. Wenn Ihr es unbedingt wissen wollt könnt ihr ja gern Kontakt zu mir aufnehmen und ich werde euch auch das Gewicht mitteilen.



Für mich war die Session gelaufen, besser konnte es nicht mehr werden! Wurde sie auch nicht! Darum jetzt noch im Zeitraffer die restlichen vier Tage. Der nächste Morgen brachte mir noch zwei super Fische, aber bei ihnen sollte diesmal meine Reuben ausreichen.



Ab Mittwoch wurde leider der See von immer mehr Leuten besiedelt und sobald ich einen Nachbarn bekam, war es leider auch vorbei mit den Bissen. Meine Bissanzeiger schwiegen also die restlichen drei Nächte.

So sehr würde ich Hiasl auch noch einen Fisch gönnen, aber seine Delkims schwiegen jetzt schon die vierte Nacht. Aber genau in der letzten Nacht sollte er noch zu seinem Fisch kommen. A Beauty stellte sich bei uns vor.


So wurde es zu einer perfekten Session bei der wir alles dabei hatten was uns ewig in Erinnerung bleiben wird! Danke an Hiasl für einer der besten Session die ich je erleben durfte!!!


Donnerstag, 6. Oktober 2011

Die Lawine rollt


Vier Wochen Urlaub und das im Oktober. Ist das nicht der Traum jedes Anglers? Meiner schon und da ich ja von der Frauenwelt so gemieden werde, wie der Teufel das Weihwasser scheut, ist mein gesamt Urlaub mit Fischen verplant. Echt geile Erlebnisse warten auf mich und schon seit Monaten freue ich mich auf den beginn meines wohl verdienten Urlaubes.

Part Eins:

Geplant sind fünf Tage auf der Hauslacke. Also Montag bis Freitag. Auf diese Session freue ich mich besonders, da geplant ist die ganze Woche mal allein ans Werke zu gehen. Nach der stressigen Arbeit genau was ich brauche. Die Erwartungen sind hoch gesteckt, vielleicht sogar zu hoch, aber bisher lief es heuer wie am Schnürchen für mich!

Montag:

Ein tritt in die Eier!!! Mein Lieblingsplatz ist belagert und das ganze bis Samstag! Ich ringe um Fassung. So lange hatte ich mich schon auf die Session gefreut, aber ich kann es keinem verdenken der bei diesem prachtvollen Wetter unserem Hobby nachgeht.

Also was jetzt ?! Ich beschließe meinen Plan zu ändern und befische einen Platz der das ganze Unternehmen äußerst mühsam macht. Da ich die Jungs kenne ( Heli und Mario )die meinen so heiß geliebten Angelplatz befischen, schließe ich mich mit ihnen noch kurz über die Möglichkeiten die es jetzt noch für mich gibt auszuloten. Meine neue Taktik sieht so aus. Ich Fische nur am Tag ( mal bis Mittwoch ) und versuche dort das Maximum herauszuholen und ab Mittwoch bis Freitag wird durchgefischt!

Der Erste Tag gestaltet sich äußerst mühsam und bringt mir schlussendlich doch noch 3 Fische. Einen Karpfen der mein größter in dieser sehr durchwachsenden Session bleiben sollte und weiters fing ich noch einen kleinen Schuppi und einen heiß geliebten Amur, die beide im Wasser abgehakt wurden.


Dientag:

Es ist später Vormittag, die Sonne nagelt auf meinen Bedchair und ich versuche fast nackt ein Buch zu lesen. Wahnsinn! Anfang Oktober und die Sonne nagelt erbarmungslos herunter und heizt das Wasser noch immer über 20 Grad auf. Die Fische finden keinen besonderen gefallen an diesem Warmwetter Mix und entschließen sich äußerst zäh meinem Hakenköder zu nähern.

Fazit des zweiten Tages. Ein kleiner Schuppi der ebenfalls wieder direkt im Wasser und ohne Foto zurückgesetzt wurde.


Am Abend Zuhause überlege ich mir, was ich verändern könnte um diese sehr bescheidenen Fangzahlen zu verändern. Von meinen anfänglichen Zielen für diesen Trip habe ich mich längst verabschiedet. Aber nicht nur ich fange recht wenige Fische sondern am ganzen See herrscht lethargische Ruhe. Komisch zu dieser Jahreszeit! Aber für mich ist der Schuldige schnell gefunden. Der äußerst warme Oktober und auch September zwingen die Fische noch nicht in ihren Fressrausch. So bleibt mir nichts anders übrig als das warme und wundervolle Herbst/ Sommerwetter zu genießen.

Mittwoch:

Ein Platzwechsel ist angesagt. Ich verstaue mein Grafl auf dem Wassergefährt und mache mich auf ins letzte Eck des Sees. Hier hatte mein Kumpel Patrick letztens sehr gut gefangen und ich erhoffte mir ähnliches. Schnell mal ein Lasko Pivo mit meinem Slowenischen Mitstreiter getrunken und schon war es Abend geworden. Den ganzen Tag keine Aktion! Aber damit hatte ich gerechnet da die Bisse wenn sie hier folgen sollten nur nachts zu erwarten sind.

Meine Erwartungen waren wohl wieder mal zu hoch! Ich konnte zwar zwei Fische überlisten aber der erhoffte Bomber war nicht dabei.



Donnerstag:

Ein wenig Ratlose bin ich schon wieder fertig zu Moven. Ich wollte heute nochmals mein Glück am ersten Platz versuchen, da ich davon ausging Tagsüber hinten keinen Biss zu erhalten. Das war die beste Entscheidung die ich auf diesem Trip getroffen habe. Ich konnte von acht Uhr bis um ca. 12 Uhr Mittag acht Runs verzeichnen. Leider stiegen mir überdurchschnittlich viele Fische im Drill aus und so konnte ich leider nur die! HÄLFTE! in meinem Kescher willkommen heißen. Granate war aber wieder keine dabei. Alle Fische bis auf einen wunderschönen „Spiegler“ wurden schon wieder im Wasser in die Freiheit entlassen.


Zu Mittag beschloss ich meinen Trip abzubrechen und meine Wunden bei Heli und Mario zu lecken ( die auf meinem Lieblingsplatz recht gut fingen ) und meine Enttäuschung in Bier zu ertränken! Mein Plan ging recht gut auf. Wir unterhielten uns schon wie die Tage zuvor prächtig und ich durfte schon wieder mal den dicksten Fisch des Sees live miterleben. Immer wieder ein erhebendes Gefühl! ( Gratuliere Mario zu seinem neuen PB)


Für die Beiden lief die Session ungefähr so wie ich sie mir erträumt hatte, aber man kann halt nicht immer Gewinnen! Ein Gewinn war auf jeden fall die Bekanntschaften die ich an dieser Woche machen durfte, wenn auch nicht die Fische wie gewünscht zum Vorschein kamen, habe ich mich trotzdem prächtig erholt und unterhalten. Die nächsten Wochen kann es Fischtechnisch nur besser werden! Sehr sehr reizvolle Aufgaben warten auf mich. Meine Hauslacke wird mich erst wieder im November wieder sehen.