März2020

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Bild des Monats: März

Samstag, 23. Juni 2012

Abkühlung bringt´s

Unerträglich war es die letzten Tage!

Ich habe nix gegen Hitze, aber wenns dann so schwül ist mit 70% Luftfeuchtigkeit und man schon bei der kleinsten Tätigkeit schwitzt wie eine Sau, vergeht einem die Freude.

Ajo, ich hatte ja jetzt meinen Urlaub 2012. Und das heißt ja bei mir immer 4 Wochen am Stück wie jedes Jahr.

Aber nun sind die 4 Wochen auch schon fast wieder um, und Fischtechnisch war diese Zeit mehr als bescheiden. Die fünf Einsätze die ich zu dieser Zeit verübte blieben alle ein Schlag ins Wasser. Nicht mal der kleinste Weißfisch wollte aufgrund der Hitze beißen. Ok, das Wasser hat fast 26 Grad, da macht nicht mal das Baden Spaß, also kann ich es unseren Freunden nicht verdenken das ihnen dieser Umstand auf den Magen schlägt.

Wie herrlich, gestern öffne ich das Fenster meines Schlafzimmers und eine kühle Brise weht mir um mein dünnes Haar. Ok, heute könnte was gehen, Fischtechnisch gesehen.
Den ganzen Tag erledigte ich meine Hausarbeit und bereitete mich nebenher auf eine Nachtsession vor. Partikel kochen, Kugeln herrichten und den Hänger beladen.

18Uhr: Die Katzen sind versorgt und ich bin auch schon auf dem Weg zum See. Dort angekommen staune ich nicht schlecht. Eine Veranstaltung findet heute am See statt, und zwar Drachenboot Trainingscamp.

Top denke ich mir, das wird sich sicher bestens auf das Beissverhalten unserer Freunde auswirken. Aber egal hilft ja nichts. Unter dem Takttrommeln und der Kommandoschreien der Drachenboots Führer beginne ich meine Montagen hinauszuschwimmen. Herrlich im Sommer, ein Futterküberl plus Montage und schon gehts raus in den See. Auf diese Art und Weise verbinde ich den Spass am Schwimmen, Tauchen und Fischen.
Alles liegt perfekt und ist mit Futter versorgt, das Warten kann beginnen.


Mittlerweile ist es auch schon Abend geworden und die Drachenbootbesatzungen geben sich dem Alkohol am Lande hin.
Ich ziehe mich auf meinen Anhänger zurück und versuche noch ein wenig zu lesen was aber bald an der Dunkelheit scheitern sollte.


Tierischer Besuch stellte sich bis dato nur an Land im Art von Eulen und Feldhasen vor, aber unsere Wasserschweinchens waren bis jetzt noch nicht am Platz, also beschließe ich mich in den Schlafsack zu rollen und den Himmel nach Satelliten abzusuchen bis mich der Schlaf übermannt.


Piiieeeeppp, 1 Uhr , Schlaftrunken schlüpfe ich in meine Crocs und eile zu den Ruten, nach 20 Minuten Drill unter Traumhaften Sternenhimmel war wieder mal ein Jack Pot eingefahren.


Ein fetter Schwarzer war bereit für den Fototermin. Nach dieser geglückten Aktion wurde er von mir wieder ins Wasser begleitet und durfte dort wieder sein Unwesen treiben.


Die Aktion hatte sich schon wieder ausgezahlt und ich konnte mich wieder dem Schlaf widmen. Die Nacht brachte mir dann auch noch 2 kleiner Karpfen, eine Karausche und einen Wels. In den frühen Morgenstunden machte ich mich wieder auf den Weg Heimwährst.

lg Euer Joe

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