März2020

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Bild des Monats: März

Montag, 11. Juli 2011

Der Tag danach

… schwer verkatert wache ich auf weil es in meinem Schlafsack nicht mehr auszuhalten ist. Die Sonne brühtet erbarmungslos herunter, aber wo bin ich?! Nein ganz so schlimm ist es nicht, ich befinde mich im Garten vom Polsi dessen Geburtstag wir gestern begossen haben.

Ok die Liege zusammengepackt und mal schnell einen festen zug Cola zu mir genommen um den Brand zu lösen. Da schweift mein Blick auf den Biertisch im Garten, indem die Feier gestern zu gange war. Nicht schlecht, also an der Menge von Flüssigkeit sollte heute keiner ein Problem mit der Niere haben.

So jetzt heimwärts in die heilige Steiermark und schnell mal einen Partikeltopf aufgestellt denn ich will den heutigen Tag doch noch am Wasser verbringen.

Ok mittlerweile ist es 20 Uhr und ich bin noch immer zuhause, aber in diesem Moment mache ich mich doch auf dem Weg zum See.

Eine Stunde später ist das minimal Camp aufgebaut und die Ruten platziert und wiederum keine Stunde später bin ich schon bei meinen Nachbarn, um sie zu bieten ein Fischfoto mit mir zu machen.


Ein alter Bekannter Fisch, der aufgrund seines einzigartigen Schuppenbildes zu meinen absoluten Lieblingen zählt. Leider hat der Fisch durch seine Widerfänge einiges abbekommen und so ist zum Beispiel der Rückenstrahl nicht mehr jungfräulich. Aber so ist es, und dank meines Nachbarn wurden einige Bilder gemacht.


Der Fisch wurde zurückgesetzt und ich war grad am Rig prüfen da lief die zweite Rute ab, aber nach kurzen Drill stieg der Fisch aus. Leicht sauer da mir so was sehr selten passiert, machte ich mich gleich wieder auf, die Ruten auszulegen.

Fazit, ich konnte noch zwei Fische überlisten. Der ganze Spuck dauerte ca. bis 2 Uhr früh, dann entschloss ich mich wegen meines Schlafmangels der letzten Tage meine Ruten nicht mehr auszulegen und mich auszuschlafen.



Heute in der Früh übernahm mein Fischerkollege Chris der Backprofi(.at) der letzte Woche eine wahre Traumsession in Leibnitz hinter sich gebracht hatte, meinen Platz. Nach dem Austausch einiger neuen Infos rund um die Fischerei packte ich zusammen und ab ging es nachhause.

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